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Sehen Sie sich meine erstellten Werke an

die künstlerin

was Sie über mich wissen sollten

Meine Intention ist es die unsichtbare Welt darzustellen, das auszudrücken, was ich hinter dem äußeren Erscheinungsbild wahrnehme, was ich spüre oder empfinde. Es ist so als öffnet sich ein Raum zu einer inneren Traumwelt, die ich erfülle und dann über meine Hände in den Farben sichtbar werden lasse.

Dabei vertraue ich sowohl bei der Farbwahl als auch bei dem Verteilen der Farbe auf der Leinwand meiner Intuition. Ist der Hintergrund nach zahlreichen Arbeitsschritten entstanden, schälen sich langsam die ersten schemenhaften Umrisse hervor, wird Figürliches für mich sichtbar, dem ich dann im Folgenden Form und Ausdruck verleihe. So entstehen rätselhafte, magische, geheimnisvolle, entrückte, verzückte Gestalten.

Malen und Modellieren bedeutet für mich grenzenlose Freiheit und pures Glück.

„ Man erfindet nichts, es ist alles da! “ – Joan Miró

Andrea Flätgen lebt und arbeitet seit 2007 als freischaffende Künstlerin im Raum Schwetzingen bei Mannheim. Seit 1980 Auseinandersetzung mit der Bildenden Kunst, insbesondere der Malerei, durch die Teilnahme an verschiedenen Akademiekursen, Privatunterricht und Weiterbildungen. Ausstellungen und Messebeteiligungen im In- und Ausland.

Ausstellungen (Auswahl):
ART INNSBRUCK 2015, ST.ART Straßburg 2014, Galerie Böhner Mannheim, Kunstverein Heddesheim mit der Bildhauerin Uta Hamerla-Aulbach: „Viel Weiblichkeit liegt in der Luft“, Berliner Liste 2012, GEDOK HD Amtsgericht Wiesloch: „Gerichtet“, Leimen: Malerei und Grafik  „Flüchtiges Berührendes Menschliches“, BIENNALE KUNSTART BOZEN 2012  Italien,  GEDOK HD Kunstverein Leimen: „Frisch eingetroffen“, Kunsthaus-Ex Saarbrücken, Internationale Ausstellung Künstler der Region Losheim, Rathaus der Gemeinde Spechbach

Zwischen Abstraktion und Form

Dr. Helmut Orpel – Juni 2016

Die Malerei von Andrea Flätgen steht zwischen Abstraktion und Form. Diese beiden Extreme in ihrem Werk sind durch die geheimnisvolle Leuchtkraft der Farbe verbunden. Die Mittel, die sie einsetzt, um den farblichen Eindruck zu steigern, können sehr unterschiedlich sein. Bei manchen ihrer Arbeiten werden rostpatinierte Schichten eingebaut, bei anderen ungewöhnliche Kontraste. Das Ergebnis ist immer eine Art Schwebezustand, der die Malerei gewissermaßen vom Malgrund ablöst und in den Realraum hinein fortzusetzen scheint.

Der erzählerische Gehalt ihrer Werke ist offengehalten. Gerade deshalb kann der Betrachter durch die geheimnisvolle Perspektive und die Deformationen irritiert werden.  Wie bei den beunruhigenden Werken des belgischen Surrealisten James Ensor fühlt man sich auch hier von einer außerirdischen Farbkraft, die die Konturen der Gegenstände durchdringt und von innen heraus zum Leuchten bringt, magisch angezogen.

Ungewöhnlich sind auch ihre Skulpturen, die sie aus Beton formt. Dabei handelt es sich um expressiv stilisierte weibliche Akte, die aus einer zarten, genau beobachteten Bewegung heraus erfasst sind. Wie bei ihren Bildern ist es auch hier das Wagnis der Balance zwischen Realismus und Abstraktion, das den Zauber bewirkt, der hier von der reinen Form ausgeht, über die, wie könnte es bei einer Malerin anders sein, eine zarte Patina gelegt wurde.

Presseberichte

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